gesetzliche Anforderungen


Unser Ziel - Ihre Sicherheit!

  • Lebensmittelsicherheit

    In Tageseinrichtung für Kinder in denen gekocht wird,

    muss die Lebensmittelsicherheit durch ein Lebensmittelhygiene-/HACCP-Konzept nach Verordnung (EG) Nr. 852/2004 und der Lebensmittelhygieneverordnung gewährleistet werden. Diese Verordnungen enthalten allgemeine Lebensmittelhygienevorschriften und sind für alle Produktions, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen von Lebensmitteln gültig. Den Umfang legen Sie in Ihrer Kindereinrichtung nach einer Risikoanalyse selber fest.

  • Erst-und-Folgebelehrung

    Erst- und Folgebelehrungen nach § 43 IfSG

    Beim Umgang mit Lebensmitteln: Erst- und Folgebelehrungen nach § 43 IfSG. "Der Arbeitgeber hat Personen, die eine der in Abs. 1 Satz 1 oder 2 genannten Tätigkeiten ausüben, nach Aufnahme ihrer Tätigkeit und im Weiteren alle zwei Jahre über die in § 42 IfSG Abs. 1 genannten Tätigkeitsverbote und über die Verpflichtung nach Absatz 2 zu belehren. Die Erstbelehrung erfolgt beim Gesundheitsamt!

  • Hygieneplan

    Hygieneplan

    Nach § 36 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) müssen Kindereinrichtungen die innerbetrieblichen Verfahrensweisen zur Infektionshygiene in Hygieneplänen festlegen. Für die Erstellung der Pläne enthält das IfSG keine Vorgaben. Die Inhalte überlässt der Gesetzgeber dem Ermessen der jeweiligen Kindereinrichtung. Es ist zu empfehlen eine Analyse und Bewertung von einrichtungsspezifischen Infektionsrisiken durchzuführen und danach konkrete Maßnahmen zur Risikominimierung im Hygieneplan festzulegen. Da jede Kindereinrichtung in Ihrer Struktur anders ist, kann es keinen allgemeingültigen Hygieneplan für alle geben.

  • sdhfkjs

    Meldewesen

    Die Meldepflichten für Leitungen von Gemeinschaftseinrichtungen an das Gesundheitsamt ergeben sich aus dem § 34 Abs. 6 des IfSG und ggf. länderspezifischen Vorgaben. Eine Benachrichtigungspflicht besteht nicht, wenn der Leitung ein Nachweis darüber vorliegt, dass die Meldung des Sachverhalts durch eine andere in § 8 IfSG genannte Person bereits erfolgt ist (vgl. IfSG § 34 Abs. 6). Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt.

  • Belehrung

    Belehrung der Mitarbeiter § 35

    "Personen, die in den in § 33 IfSG genannten Gemeinschaftseinrichtungen Lehr-, Erziehungs-, Pflege-, Aufsichts- oder sonstige regelmäßige Tätigkeiten ausüben und Kontakt mit den dort Betreuten haben, sind vor erstmaliger Aufnahme ihrer Tätigkeit und im Weiteren mindestens im Abstand von zwei Jahren von ihrem Arbeitgeber über die gesundheitlichen Anforderungen und Mitwirkungsverpflichtungen nach § 34 zu belehren."

  • Trinkwasserverordnung

    Trinkwasserverordnung

    In § 1 der deutschen Trinkwasserverordnung heißt es: "Zweck der Verordnung ist es, die menschliche Gesundheit vor den nachteiligen Einflüssen, die sich aus der Verunreinigung von Wasser ergeben, das für den menschlichen Gebrauch bestimmt ist, durch Gewährleistung seiner Genusstauglichkeit und Reinheit […] zu schützen." Das heißt, dass den Kunden jederzeit Trinkwasserqualität am Wasserhahn in der Küche oder im Bad zur Verfügung gestellt werden muss. Das Wasserversorgungsunternehmen ist dabei verpflichtet, seinen Kunden Trinkwasser am Ende der Hausanschlussleitung in der durch die Trinkwasserverordnung geregelten Qualität zu liefern (das Ende der Hausanschlussleitung ist normalerweise der Haupthahn im Keller des Gebäudes). Danach trägt der Unternehmer oder sonstige Inhaber der Hausinstallation die Verantwortung.


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